Fünf Dinge, die ich lieber tun würde, als ‚AI‘ für meine Bücher zu benutzen

  • Rosenkohl essen
    (Keine Fragen bitte. Rosenkohl. ist. eklig.)
  • Selbst gemalte Strichmännchen aufs Cover packen.
  • Niemals meine Bücher als Audiobooks herausbringen, weil ich keinen echten Sprecher bezahlen kann und never-never-ever eine fucking AI-Stimme an meine Wörter ranlassen würde.
  • Unsichtbar bleiben und ins fast Leere schreiben und posten, als den Plattformen noch mehr Material zu geben, das sie stehlen können
  • Mir treu bleiben, ehrlich bleiben und das Versprechen einhalten, dass die Geschichten, die ihr von mir kriegt, aus meinem Herzen und meiner Seele kommen und nicht aus einer großen Plagiat-Slop-Maschine, die den Planeten anzündet.

2 thoughts on “Fünf Dinge, die ich lieber tun würde, als ‚AI‘ für meine Bücher zu benutzen”

  1. Rosenkohl. Das ist ein streitbares Thema xD

    Selbst gemalte Strichmännchen finde ich als Cover.. u.U. ziemlich genial 🙂

    1. Das Problem ist einfach, als ich ein Kind war, gab’s keinen TK-Rosenkohl. Den gab’s nur frisch. Und wehe, der hatte keinen oder nicht genug Frost. Dann war er mega-bitter. Und selbst wenn er Frost gehabt hatte, war der damals einfach viel kohliger und bitterer als heute. Zwischen diesem Gemüse und mir gab’s nie viel Liebe, fürchte ich. 😀

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